„Was ist nur los mit mir?
In diesem Buch beschreibt Frau Dr. med. Ilse Kutschera und Christine Schäffler, wie Krankheiten,
Symptome als Zeichen und das eigene Herkunftssystem miteinander verstrickt sind. Ihrer Erfahrungen nach,
sind es verblüffend oft konkrete Ereignisse aus der Familiengeschichte. Mittels Aufstellungen können diese
Zusammenhänge sichtbar und bewusst gemacht werden. So ist es unter Umständen möglich, eine Versöhnung
herbei zuführen und die vorhandenen gegenwärtigen Geschehnisse in den Hintergrund zustellen. Aufstellungen lassen sich
als räumliche Externalisierung innerer Anteile verstehen. Dabei wird das innerpsychische Bild des Klienten nach aussen verlagert
und mit Hilfe von Personen, die stellvertretend für die inneren Anteile des Klienten stehen, im Raum symbolisiert.
Ein wichtiger Aspekt für eine Aufstellungsarbeit ist das Erstellen eines Genogramm (graphisch dargestellter Familienstammbaum).
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