Aufstellungsarbeit
Familien- und Systemaufstellungen - Methode, soziale Ordnungen und philosophische Grundhaltung
Die Aufstellungsarbeit ist viel mehr als eine neue Methode der Familientherapie. Sie zielt auf ein neues Verständnis der Ordnungen des Lebens, die im Grunde alle Lebensbereiche umfasst bis in die spirituelle
Ebene hinein. Man kann dabei vier Ebenen unterscheiden:
* Die (methodische) Ebene der Repräsentation nicht anwesender Familien- oder Systemmitglieder oder von abstrakten Systemelementen durch die Teilnehmer einer Gruppe (ersatzweise - in der Einzelberatung - auch durch Imagination oder Figuren), mit anderen Worten: das Aufstellen;
* Die (soziologische) Ebene der sozialen Beziehungen und der diesen zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten (Ordnungen), die in den Aufstellungen abgebildet werden;
* Die (psychologische) Ebene der Verinnerlichung dieser Ordnungen bzw. des Leidens an den Folgen der Verrückung, Vernachlässigung oder Missachtung der Ordnungen und der Wechselwirkungen zwischen innerer und äußerer Ordnung;
hierzu gehört auch das lebendige Erleben der sozialen Ordnungen und der damit verbundenen Gefühle bei einer Aufstellung;
* Die (therapeutische) Ebene der Wiederherstellung der (inneren und/oder äußeren) Ordnung, der Lösung eines (inneren oder äußeren) Konfliktes oder Ungleichgewichtes oder der Heilung im engeren oder weiteren Sinne.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellung
Familien- und Systemaufstellungen - Methode, soziale Ordnungen und philosophische Grundhaltung
Die Aufstellungsarbeit ist viel mehr als eine neue Methode der Familientherapie. Sie zielt auf ein neues Verständnis der Ordnungen des Lebens, die im Grunde alle Lebensbereiche umfasst bis in die spirituelle
Ebene hinein. Man kann dabei vier Ebenen unterscheiden:
* Die (methodische) Ebene der Repräsentation nicht anwesender Familien- oder Systemmitglieder oder von abstrakten Systemelementen durch die Teilnehmer einer Gruppe (ersatzweise - in der Einzelberatung - auch durch Imagination oder Figuren), mit anderen Worten: das Aufstellen;
* Die (soziologische) Ebene der sozialen Beziehungen und der diesen zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten (Ordnungen), die in den Aufstellungen abgebildet werden;
* Die (psychologische) Ebene der Verinnerlichung dieser Ordnungen bzw. des Leidens an den Folgen der Verrückung, Vernachlässigung oder Missachtung der Ordnungen und der Wechselwirkungen zwischen innerer und äußerer Ordnung;
hierzu gehört auch das lebendige Erleben der sozialen Ordnungen und der damit verbundenen Gefühle bei einer Aufstellung;
* Die (therapeutische) Ebene der Wiederherstellung der (inneren und/oder äußeren) Ordnung, der Lösung eines (inneren oder äußeren) Konfliktes oder Ungleichgewichtes oder der Heilung im engeren oder weiteren Sinne.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellung

